Der Fastfoodking hat wieder zugeschlagen - es gibt tatsächlich Hamburger. Aber natürlich komplett selbst gemacht und nicht von McDonalds. Sogar die Brötchen machen wir selbst, was einige (Warte-) Zeit in Anspruch nimmt.
Dafür mischt man 2 TL Trockenhefe mit 3 EL warmer Milch, 250ml warmen Wasser und 2,5 EL Zucker. Die Mischung etwa 5 Minuten stehen lassen, bevor man sie mit 500g Mehl, 1,5 TL Salz und 2,5 TL weicher Butter und einem verquirltem Ei mischt und anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche gut durchknetet. Für 1-2 Stunden in einer Schüssel, abgedeckt mit Klarsichtfolie, ruhen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.
Diesen danach in acht gleich große Stücke teilen und runde Bälle formen. Auf ein Backblech setzen, Klarsichtfolie mit Öl bestreichen, damit abdecken und eine weitere Stunde ruhen lassen. In ein tiefes Backblech Wasser geben und den Ofen auf 200°C vorheizen. Darüber das Blech mit den Brötchen geben (ohne Folie), welche zuvor noch mit einem Ei bestrichen worden sind. Vorsicht beim Öffnen - heißer Wasserdampf!
Belegen könnt ihr die Burger natürlich nach euren Vorlieben, bei uns kamen Zwiebeln, Tomaten, Gurken und Feta zum Einsatz. Und selbstverständlich Ketchup und Remoulade. Frikadellen haben wir aus Rinderhack, Zwiebeln, Ei, Paprikapulver, Salz und Pfeffer gemacht und mit Schmelzkäse überbacken.
Links seht ihr Matthias Burger, rechts den von Steph. Salat nicht vergessen.
Guten Appetit von Steph & dem Fastfoodking, dem seit neusten keine TK-Pizza mehr schmeckt und nun keinen Grund mehr hat, zu McD zu fahren!


da bin ich dabei, das ist...
AntwortenLöschen*verdammt, hunger* :(
Ich denke nach mehr als 7 Wochen könnt ihr ruhig mal wieder was kochen und aufhören zu McD zu fahren. ;)
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